März 2012

07.03.2012: Ich bin kein Lack-fetischist!

Gestern habe ich begonnen, Karosserie- teile zu lackieren. Zuerst die Spritz- wand und die beiden Bleche zum Ge-triebe. Ein Profi hätte sicherlich die Hände über dem Kopf zusammenge-schlagen, aber für meine Bedürfnisse reicht es. Vor allem das Ansetzen des Lacks mit Verdünner im richtigen Verhältnis, um das Ganze Spritzfähig zu machen, habe ich  Pi mal Daumen gemacht. Hat eigentlich ganz gut hingehauen. Zuerst wollte ich ja den Lack rollen, bin aber schnell davon abgekommen.  

Die Spritzwand ist voller Kanten, Ecken und Winckeln. Ein zufriedenstellendes Ergebnis ist mit der Rollen nicht hinzubekommen. Daher kam die Spritzpistole zum Einsatz. Das Ergenis läßt sich sehen. Zwar keine High End Lackierung, aber das muß bei einem Landy auch nicht sein. Außerdem leidet der Lack bei einem Land Rover bei artgerechter Haltung eh am meisten.So muß das Ergebnis hingenommen werden. 

Auch die Getriebe- tunnelabdeckungen habe ich gleich mit lackiert

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22.03.2012: Sitzkasten entlacktund repariert

 

Nach vollständigem Etlacken des Sitzkastens habe ich das marode rechte Seitenteil des Sitzkastens durch ein neues Blech ersetzt.

 

 

 

Die Schweißpunkte an der Vorderseite des Sitzkastens habe cih aufgebohrt und beim Einbau dann durch Blindnieten ersetzt.

Heckbody:

Zuerst habe ich die Unterseite des Heckbody entlackt und die von der Kontaktkorrossion zerfressenen Stellen mit Alu-Spachtel ausgebessert. An den Stellen, wo die Quertraversen aus Stahl verlaufen, hat der Alufraß gewütet.

Anschließend habe ich auch die Oberseite des Heckbodys entlackt.  Wieder zuerst mit Lackabbeitzer angelöst und dann mit  Drahtbürstenauf-sätzen an der Bohrmaschine blank geschliffen. Damit der Lackabbeitzer nicht vorzeitig antrocknet, habe ich alle Stellen mit Folie abgedeckt.

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